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Meldung vom 27.01.2012: Das EEG ab 01. Januar 2012

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Das EEG ab 01. Januar 2012

Die Einspeisevergütung beträgt,

1. bis 30 kW 24,43 Cent pro kWh
2. bis 100 kW 23,23 Cent pro kWh
3. bis 1 MW 21,98 Cent pro kWh
4. ab 1 MW 18,33 Cent pro kWh
5. Freiflächenanlagen auf Konversionsflächen 18,76 Cent pro kWh
6. Sonstige Flächen 17,94 Cent pro kWh

Bei Eigenverbrauch von Solarstrom:
Die Vergütungssätze richten sich nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage.
Die Anlage weist eine installierte Leistung bis max. 500 kW auf. Der Vergütungssatz richtet sich nach der Anlagengröße sowie nach dem prozentualen Eigenverbrauch.

Die Vergütung bei einem Eigenverbrauch bis 30 % am jährlich erzeugten Solarstrom beträgt bei einer Anlagengröße
- bis 30 kW 8,05 Cent pro kWh
- bis 100 kW 6,85 Cent pro kWh
- bis 500 kW 5,60 Cent pro kWh

Die Vergütung bei einem Eigenverbrauch ab 30 % am jährlich erzeugten Solarstrom beträgt bei einer Anlagengröße
- bis 30 kW 12,43 Cent pro kWh
- bis 100 kW 11,23 Cent pro kWh
- bis 500 kW 9,98 Cent pro kWh


Die Befristung der Vergütung von Freiflächenanlagen bis zum 01.01.2015 wird aufgehoben. Gefördert werden jetzt auch Gewerbe- und Industriegebiete sowie Flächen innerhalb eines Streifens von 110 m entlang von Autobahnen und Bahnschienen.

Die Ermittlung des Degressionssatzes und der Vergütung ist nach den Vorgaben in § 20 Absatz 3 Satz 1 EEG erfolgt.
Nach § 20 Absatz 2 Nummer 8 EEG beträgt der Prozentsatz, um den die Vergütungen jährlich sinken, für Strom aus solarer Strahlungsenergie (§§ 32 und 33 EEG) ab dem Jahr 2012: 9,0 Prozent.

Dieser Prozentsatz erhöht sich gemäß § 20 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 EEG ab dem Jahr 2012, sobald die Leistung der bei der Bundesagentur zum 30. September des jeweiligen Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate nach § 16 Absatz 2 Satz 2 registrierten Anlagen
- 3500 Megawatt überschreitet, um 3,0 Prozentpunkte,
- 4500 Megawatt überschreitet, um 6,0 Prozentpunkte,
- 5500 Megawatt überschreitet, um 9,0 Prozentpunkte,
- 6500 Megawatt überschreitet, um 12,0 Prozentpunkte,
- 7500 Megawatt überschreitet, um 15,0 Prozentpunkte,


Weitere Meldungen:

15.03.2010
Änderung des EEG nach Beschluss am 03.03.2010
Die Bundesregierung hat am 03.03.2010 in einer Kabinetsitzung die Änderung der staatl. Förderung von PV verabschiedet:

Ab 01. Januar 2010
1. bis einschließlich einer Leistung von 30 kW 39,14 Cent pro kWh
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08.02.2009
Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG)
Das Erneuerbare­-Energien-­Wärmegesetz hat zum Ziel, den Anteil regenerativer Energien an der Wärmeerzeugung bis zum Jahr 2020 auf 14 Prozent zu erhöhen. Hierzu werden im Wärmegesetz Pflichten für die Nutzung regenerativer Ener­gien im Rahmen der Wirtschaftlichkeit festgelegt. Das Ge­setz sieht vor,... [ weiterlesen ]

08.02.2009
Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)
Im Strombereich setzt die Bundesregierung mit der Novel­le des Kraft-­Wärme­-Kopplungsgesetzes auf den weiteren Ausbau der gekoppelten Erzeugung von Strom und Wär­me (Kraft­Wärme­Kopplung, KWK). Um Brennstoffe effizi­ent einzusetzen, soll bis 2020 der Anteil der hocheffizienten KWK­-Anlagen an der Stromproduktion von derzeit... [ weiterlesen ]

08.02.2009
Energie-Einsparverordnung 2009 (EnEV 2009)
Die Energie­Einsparverordnung 2009 verschärft bei Neu­bauten und wesentlichen Änderungen im Gebäudebestand die Anforderungen an den Primärenergiebedarf (qp) um etwa 30 Prozent und an den Gebäudewärmeschutz (z. B. Trans­missionswert H’T) um etwa 15 Prozent. Dies lässt sich durch verbesserte Heiztechnik erreichen,... [ weiterlesen ]

10.01.2009
BEH auf der Internationalen Grünen Woche Berlin, 16.- 25.01.2009
Brandenburger Energiehoefe GmbH ist dieses Jahr wieder auf der Internationalen Grünen Woche Berlin (16. – 25. Januar 2009)auf einem gemeinsamen Stand mit der Firma Hof und Land vertreten, zu finden sind wir in der Halle 4.2 am Stand 106.
Wir... [ weiterlesen ]

27.08.2007
Verbesserte Förderung für Solar- und Biomasseanlagen
Ab 01.08.2007 wurde die Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien erhöht.

a) Die Erstinstallation von Solarkollektoranlagen zur Warmwasserbereitung wird mit 60 € je angefangener m² Bruttokollektorfläche (mindestens 412,50 € je Anlage)mit einem nicht rückzahlbarem Zuschuss gefördert.
b)Dienen die unter a) genannten... [ weiterlesen ]

27.06.2007
Pflanzenöl in Blockheizkraftwerken nicht steuerpflichtig!
Planzenöle, die zum Antrieb von Verbrennungsmotoren in begünstigten Anlagen nach §3 des Energiesteuergesetzes verwendet werden, sind bis Ende 2009 grundsätzlich von der Energiesteuer befreit!
Auch nach 2009 sind Pflanzenöle von der Energiesteuer befreit, wenn die damit betriebenen Anlagen einen Jahreswirkungsgrad... [ weiterlesen ]

30.04.2007
Neue Studie belegt: Atomkraft ist nicht CO2-frei!
+ 26.04.2007 + Strom und Wärme mit modernen Blockheizkraftwerken zu produzieren ist preiswerter und besser für das Klima als eine Energieversorgung mit Atomstrom.

Das zeigen neue Berechnungen, die das Öko-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums angestellt hat. "Atomstrom ist keineswegs CO2-frei,... [ weiterlesen ]

30.04.2007
Das Für und Wieder des Palmöls!
WWF-Studie zur Ökobilanz eines stark nachgefragten Energieträgers.

Die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen gilt als besonders umweltfreundlich und Klima schonend. Auch Palmöl erlebt derzeit einen Boom als Energieträger, mit dem europäische Kraftwerke Strom und Wärme erzeugen.

Nach Einschätzung des WWF fällt... [ weiterlesen ]

Aktuelle Infos

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